13 Pasta-Tricks, die du langsam echt kennen solltest

Getty/BuzzFeed Für die meisten Leute ist es kinderleicht, Pasta zu kochen. Du schmeißt einfach Nudeln in kochendes Wasser und läufst davon, richtig? Aber ganz so einfach ist es nicht. Angefangen damit, wie das Wasser richtig gesalzen wird, bis zur perfekten Menge Wasser: Richtig gute Pasta zu kochen erfordert tatsächlich einiges an Können. Hier kommen 13 grundlegende (aber super wichtige) Tipps, um Pasta zu Hause zu kochen: 1. Für jedes Pfund Pasta (also 500 Gramm) solltest du einen Esslöffel grobkörniges Salz verwenden ... Getty Kommt dir vielleicht viel vor, aber das Meiste schüttest du eh wieder weg. Außerdem ist das ist der einzige Zeitpunkt, an dem du die eigentliche Pasta salzt (und nicht nur die Sauce). Für die meisten Nudel-Sorten ist ein Esslöffel Salz die perfekte Menge. Denk aber daran, dass dieses Verhältnis sich auf grobkörniges (Meer-)Salz bezieht, und nicht auf Tafelsalz (was stärker ist). Falls du Tafelsalz verwendest, solltest du anstelle eines Esslöffels nur zwei Teelöffel nehmen.Mehr: Wie du dein Pasta-Wasser richtig salzt 2. Und vier Liter Wasser: klingt nach einer Menge Wasser, ist aber erforderlich. gimmesomeoven.com Pasta setzt beim Kochen eine Menge Stärke frei. Daher ist es wichtig, einen großen Topf Wasser zu verwenden. Wenn du Pasta in einem kleinen Kochtopf mit wenig Wasser kochst, wird die Stärke das Wasser verdicken und deine Nudeln werden schleimig. Um das zu verhindern, solltest du einfach vier Liter Wasser pro Pfund Pasta nehmen. 3. Wähle die richtige Pasta-Form für die Sauce, die du verwendest. Anna Kurzaeva / Getty Images Nicht alle Pasta-Formen sind gleich. Manche eignen sich besser für dickere Saucen, während andere perfekt für ölbasierte Saucen sind. Für feine Saucen (Saucen, die primär mit Olivenöl oder Tomaten hergestellt werden) sind Spaghetti oder andere längere Pasta-Sorten eine solide Wahl, da die dünne Sauce die Pasta gleichmäßig bedeckt. Für kräftigere Saucen (Saucen, die mit Fleisch oder großen Anteilen Gemüse hergestellt werden) sind röhrenförmige Pasta-Sorten wie zum Beispiel Penne ideal. Die Spalten in der Pasta fangen die herzhafte Sauce auf, so dass du mit jedem Bissen das perfekte Verhältnis aus Sauce-zu-Pasta erhältst.Mehr: Wie du die richtige Pasta-Sorte für eine Sauce auswählst 4. Folge nicht blind den Garzeiten auf der Packung. Stattdessen solltest du die Pasta beim Kochen probieren. Tonkovic / Getty Images Die beste Möglichkeit, festzustellen, ob die Nudeln fertig sind? Indem du sie einfach probierst. Anweisungen auf der Verpackung geben dir eine Vorstellung davon, wie lange du die Pasta kochen solltest, sind aber auf keinen Fall idiotensicher. Nicht jedes kochende Wasser ist gleich: „träges“ Kochwasser ist anders als Wasser, das schnell kocht, wodurch die Pasta mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gekocht wird. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du einfach eine Nudel aus dem Wasser nehmen und probieren. Sie sollte zart sein und zugleich Biss haben (auch bekannt als al dente.) 5. Sobald du die Pasta ins kochende Wasser gibst, solltest du sie umrühren. Vladimir Kokorin / Getty Images Die meiste Stärke der Pasta wird direkt in den ersten paar Kochminuten freigesetzt. Das bedeutet auch, dass die Pasta am wahrscheinlichsten in den ersten paar Minuten des Kochens klebt. Um dies zu verhindern, solltest du deine Nudeln während der ersten paar Kochminuten mehrmals umrühren. Danach kannst du dich zurückziehen und die Leckerbissen unbesorgt sich selbst überlassen. 6. Unabhängig davon, was du vielleicht gehört hast: Gib kein Öl in das Pasta-Wasser. Getty Images Warum? Weil das Öl die Pasta umhüllen wird und so verhindert, dass deine Sauce richtig an den Nudeln haftet. Das könnte jedoch mehr Schaden anrichten als dass es nützlich ist (und außerdem verhindert es nicht wirklich, dass die Pasta klebt). Lass es also einfach weg. Bitte. 7. Hebe einen Teil des Nudelwassers auf, um deine Sauce aufzupimpen.

13 Pasta-Tricks, die du langsam echt kennen solltest
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Für die meisten Leute ist es kinderleicht, Pasta zu kochen. Du schmeißt einfach Nudeln in kochendes Wasser und läufst davon, richtig? Aber ganz so einfach ist es nicht.

Angefangen damit, wie das Wasser richtig gesalzen wird, bis zur perfekten Menge Wasser: Richtig gute Pasta zu kochen erfordert tatsächlich einiges an Können. Hier kommen 13 grundlegende (aber super wichtige) Tipps, um Pasta zu Hause zu kochen:

1. Für jedes Pfund Pasta (also 500 Gramm) solltest du einen Esslöffel grobkörniges Salz verwenden ...

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Kommt dir vielleicht viel vor, aber das Meiste schüttest du eh wieder weg. Außerdem ist das ist der einzige Zeitpunkt, an dem du die eigentliche Pasta salzt (und nicht nur die Sauce). Für die meisten Nudel-Sorten ist ein Esslöffel Salz die perfekte Menge. Denk aber daran, dass dieses Verhältnis sich auf grobkörniges (Meer-)Salz bezieht, und nicht auf Tafelsalz (was stärker ist). Falls du Tafelsalz verwendest, solltest du anstelle eines Esslöffels nur zwei Teelöffel nehmen.

Mehr: Wie du dein Pasta-Wasser richtig salzt

2. Und vier Liter Wasser: klingt nach einer Menge Wasser, ist aber erforderlich.

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Pasta setzt beim Kochen eine Menge Stärke frei. Daher ist es wichtig, einen großen Topf Wasser zu verwenden. Wenn du Pasta in einem kleinen Kochtopf mit wenig Wasser kochst, wird die Stärke das Wasser verdicken und deine Nudeln werden schleimig. Um das zu verhindern, solltest du einfach vier Liter Wasser pro Pfund Pasta nehmen.

3. Wähle die richtige Pasta-Form für die Sauce, die du verwendest.

Anna Kurzaeva / Getty Images

Nicht alle Pasta-Formen sind gleich. Manche eignen sich besser für dickere Saucen, während andere perfekt für ölbasierte Saucen sind. Für feine Saucen (Saucen, die primär mit Olivenöl oder Tomaten hergestellt werden) sind Spaghetti oder andere längere Pasta-Sorten eine solide Wahl, da die dünne Sauce die Pasta gleichmäßig bedeckt. Für kräftigere Saucen (Saucen, die mit Fleisch oder großen Anteilen Gemüse hergestellt werden) sind röhrenförmige Pasta-Sorten wie zum Beispiel Penne ideal. Die Spalten in der Pasta fangen die herzhafte Sauce auf, so dass du mit jedem Bissen das perfekte Verhältnis aus Sauce-zu-Pasta erhältst.

Mehr: Wie du die richtige Pasta-Sorte für eine Sauce auswählst

4. Folge nicht blind den Garzeiten auf der Packung. Stattdessen solltest du die Pasta beim Kochen probieren.

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Die beste Möglichkeit, festzustellen, ob die Nudeln fertig sind? Indem du sie einfach probierst. Anweisungen auf der Verpackung geben dir eine Vorstellung davon, wie lange du die Pasta kochen solltest, sind aber auf keinen Fall idiotensicher. Nicht jedes kochende Wasser ist gleich: „träges“ Kochwasser ist anders als Wasser, das schnell kocht, wodurch die Pasta mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gekocht wird. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du einfach eine Nudel aus dem Wasser nehmen und probieren. Sie sollte zart sein und zugleich Biss haben (auch bekannt als al dente.)

5. Sobald du die Pasta ins kochende Wasser gibst, solltest du sie umrühren.

Vladimir Kokorin / Getty Images

Die meiste Stärke der Pasta wird direkt in den ersten paar Kochminuten freigesetzt. Das bedeutet auch, dass die Pasta am wahrscheinlichsten in den ersten paar Minuten des Kochens klebt. Um dies zu verhindern, solltest du deine Nudeln während der ersten paar Kochminuten mehrmals umrühren. Danach kannst du dich zurückziehen und die Leckerbissen unbesorgt sich selbst überlassen.

6. Unabhängig davon, was du vielleicht gehört hast: Gib kein Öl in das Pasta-Wasser.

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Warum? Weil das Öl die Pasta umhüllen wird und so verhindert, dass deine Sauce richtig an den Nudeln haftet. Das könnte jedoch mehr Schaden anrichten als dass es nützlich ist (und außerdem verhindert es nicht wirklich, dass die Pasta klebt). Lass es also einfach weg. Bitte.

7. Hebe einen Teil des Nudelwassers auf, um deine Sauce aufzupimpen.

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Vielleicht hast du schon mal gehört, dass die Leute Pasta als "flüssiges Gold" bezeichnen. Aber woran liegt das? Da das Nudelwasser die Stärke aus der Pasta enthält, ist es perfekt dazu geeignet, es in deine Lieblingssaucen hinzuzufügen. Die Stärke hilft dabei, die Sauce zu verdicken, wodurch sie glänzend wird und die Nudeln perfekt umhüllt werden. Es wird kein Aroma hinzugefügt, sondern nur eine gewisse Sämigkeit, durch die gute Saucen großartig werden. Wenn du eine Sauce hast, die nicht an deiner Pasta haftet oder zu dünn zu sein scheint, solltest du ein kleines bisschen Nudelwasser hinzufügen.

8. Lass die Pasta sofort abtropfen, sobald sie fertig sind, und bewahre sie nicht mit dem Wasser im Topf auf.

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Es reicht nicht, den Herd auszumachen, damit die Pasta aufhört zu kochen. Das heiße Wasser (auch wenn es nicht kochend ist) kocht die Pasta weiter, bis sie matschig werden. Die beste Lösung? Sobald sie fertig sind, solltest du die Pasta abtropfen lassen.

9. Schrecke die Pasta nicht ab, es sei denn, du möchtest einen schnellen, kalten Nudelsalat machen oder sie scharf anbraten,

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10. Wenn du nicht vorhast, die Pasta sofort zu verwenden, solltest du sie in Olivenöl geben, damit sie nicht verkleben.

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Die Stärke in den Nudeln wirkt ein bisschen wie Kleber, und sobald du sie abgießt, werden die sie trockener und klebriger. Wenn du nicht vorhast, die gekochte Pasta sofort zu essen, gibst du sie am besten in etwas Olivenöl und verhinderst damit, dass aus deinem himmlischen Pasta-Gericht eine klebrige Sauerei wird.

11. Gib deine Nudeln in die Sauce, nicht die Sauce auf deine Nudeln.

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Wenn du die Nudeln in eine heiße Sauce gibst, werden sie darin erwärmt und können das Aroma davon aufnehmen. Sobald sie abgetropft sind, solltest du die Nudeln direkt in die Pfanne mit Sauce geben und bei niedriger Hitze einrühren. So werden Sauce und Nudeln zu einer perfekten Einheit. Stelle nur sicher, dass die Nudeln eine oder zwei Minuten zu wenig gekocht sind, damit sie in der Sauce nicht zerkocht werden.

12. Wenn du frische Pasta zubereitest, solltest du das Ganze etwas anders handhaben...

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Wenn du frische Pasta kochst, solltest du das gleiche Verhältnis aus Salz und Kochwasser verwenden, wie oben angegeben, das Ganze aber nicht so lange kochen. Frische Nudeln brauchen – je nach Form – zum Kochen nur ein paar Minuten. Manche Sorten kann man in nur 90 Sekunden kochen. Um es zu testen, solltest du es erst mit einer Nudel testen. Die Konsistenz ist anders als bei getrockneter Pasta. Du kannst aber immer noch eine Al-dente-Konsistenz erzielen. Wenn es zu wenig gekocht ist, schmeckt es gummiartig und dicht, und ein Zerkochen macht es einfach matschig. Man muss ein bisschen üben, um es perfekt hinzubekommen, aber ganz ehrlich: was beeindruckt dein Grindr-Date mehr, als selbstgemachte Pasta?

Mehr: Wie man frische Pasta kocht

13. Und wenn du gefüllte Sorten aus dem Kühlregal kochst, solltest du sie nur so lange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

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Es ist ein bisschen tricky, fertige, gefüllte Pasta (wie z. B. Ravioli) richtig zu kochen. Wenn du sie zerkochst, können sie auslaufen. Wenn du sie nicht lange genug kochst, bleibt die Füllung kalt und hart. Die Faustregel lautet: Nur so lange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen, und sie sollten stets direkt aus dem Kühlschrank oder Gefrierfach gekocht werden

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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